Eine Aufnahme ist ein Schott
Einmal die Maße, dazu Etage und Raum und die Bilder. Beim Export wird daraus genau eine Zeile in der Tabelle — kein zweites Maß, keine Doppelzeile.
BauMass erfasst Schott für Schott auf dem Gerät: einmal die Maße, dazu Etage, Raum und so viele Bilder, wie es braucht. Ohne Empfang läuft alles weiter. Am Ende steht ein Archiv, das genauso aufgebaut ist wie der Drive-Ordner im Büro — mit den ausgefüllten Excel-Vorlagen darin.
Android Google Drive auch ohne Konto nutzbar
Nichts davon ist ein Menü, das man erst suchen muss. Die App bildet den Drive-Ordner eins zu eins ab — Kalenderwoche, Projekt, Aufmaß, Aufnahme.
Einmal die Maße, dazu Etage und Raum und die Bilder. Beim Export wird daraus genau eine Zeile in der Tabelle — kein zweites Maß, keine Doppelzeile.
Der Mikrofon-Knopf fragt Feld für Feld ab: Schott-Nr., Produkt, Breite, Höhe, Stück, Wand oder Decke. Das gerade abgefragte Feld leuchtet — hinsehen muss niemand.
Detail, Übersicht, Etikett — benannt nach der Schott-Nr. mit laufender
Bildnummer: 135_1.jpg, 135_2.jpg. Abends sortiert
niemand mehr Bilder.
Datenbank, Fotos und Ortsliste liegen auf dem Gerät. Im Keller, im Rohbau, im Funkloch: es fehlt nichts, und es geht nichts verloren.
Die App holt sich, was ihr gehört, und gleicht ab. Der Export ist ein ZIP, genauso aufgebaut wie „Meine Baustellen“ — mit den ausgefüllten Vorlagen darin.
Der Chef gibt einzelne Ordner frei. Was nicht erlaubt ist, ist in der App kein ausgegrauter Knopf, sondern gar keiner — eine Frage, die auf der Baustelle niemand beantworten kann, stellt man besser nicht.
„Nächster Schott“ speichert und beginnt die nächste Aufnahme. Etage und Raum bleiben stehen, denn der nächste Schott liegt meist im selben Raum — wer wechselt, sagt „Etage“ oder „Raum“. „Mach eine Aufnahme“ öffnet die Kamera, und der Ablauf bleibt dabei stehen, wo er war.
Über den Knöpfen sitzt ein Pegel mit einer Marke darauf: der Schwelle. Was darunter bleibt, zählt nicht als Ansage — damit die Kreissäge nebenan nicht mitdiktiert.
Eingerichtet wird einmal, und zwar am Rechner. In der App richtet danach niemand mehr etwas ein.
Mit dem Google-Konto der Firma anmelden, das Drive verbinden und die Ordner holen, die es dort schon gibt. Ein Passwort gibt es hier nicht.
Mailadresse eintragen, Ordner und Rechte anhaken. Wer neu dazukommt, gibt seine Adresse weiter — mehr ist auf seiner Seite nicht zu tun.
Auf dem Gerät mit demselben Google-Konto anmelden. Die App holt sich, was freigegeben ist, und meldet sich von selbst, wenn eine neuere Fassung oben liegt.
Wer allein arbeitet, überspringt das alles: In der App „Ohne Konto fortfahren“ wählen — eigener Drive-Ordner, kein Server, kein Byte ohne Knopfdruck.
Einmal installieren, danach hält sie sich selbst auf Stand: BauMass schaut in denselben Ordner, aus dem auch dieser Knopf lädt, und meldet sich, wenn dort eine höhere Nummer liegt.
Android fragt beim Öffnen der Datei einmal, ob es Apps aus dieser Quelle installieren darf. Die APK ist mit dem Schlüssel von threedreamz signiert.